„Von schwarzen Seiten und Pistolen auf Vorrat“
zuerst erschienen auf Netzpiloten.de am 5. April 2016 / auf freitag.de am 6. April 2016
Die internationalen Nichtregierungsorganisation „Freedom House“ hat das Netz in Russland von „teilweise frei“ auf „nicht frei“ herabgestuft. So geschehen im vergangenen Jahr. Besonders heraus sticht der offensichtliche Missbrauch des Vorwurfs „Extremismus“, um gegen unliebsame Stimmen und Aktivisten vorzugehen. In einigen Fällen gab es harte Gerichtsstrafen, sogar jahrelange Haft. Das ist eine neue Qualität im Umgang mit Kritikern im Netz. Im Umgang mit der Öffentlichkeit als solche. Experten sagen, es könne im Prinzip jeden treffen. Mein Text gibt ein aktuelles Schlaglicht auf die Situation.
Bei den Netzpiloten: „Internetzensur – Von schwarzen Seiten und Pistolen auf Vorrat“ (Link)
Bei freitag.de: „Internetzensur – Von schwarzen Seiten und Pistolen auf Vorrat“ (Link)
Eine weitere Veröffentlichung gab es in der „Magdeburger Volksstimme“, außerdem bei den „Salzburger Nachrichten“. Besonders schön ist die Seite in der „Moskauer Deutschen Zeitung“ geworden.